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Havel-Cup

Havel Cup 2011

HAVEL-CUP 2011

Optimisten-Regatta Gruppe A

Veranstalter: Berliner Segler-Verein 1907 e.V.



- Pressemitteilung des BSV1907 zum Havel-Cup 2011 -

> Lauter Optimisten auf der Havel <

Beim diesjährigen Havel-Cup, der Segel-Regatta für die Optimist-Bootsklasse, konnten die A-Optis am 14. und 15. Mai unter nahezu optimalen Regattabedingunen auf dem großen Fenster zwischen Lindwerder und Schwanenwerder ihr Können unter Beweis stellen.
Der Havel-Cup wurde in diesem Jahr erstmals unter der Flagge des Berliner Segler-Verein 1907 e.V. ausgerichtet. Insgesamt 49 Optimisten, überwiegend aus Berlin und dem Umland waren angetreten. „Wir freuen uns aber besonders über die Teilnahme von Sportlern vom Kieler Yachtclub (KYC), dem Sportverein Güstrow (SVEG) und des Wassersportvereins Lausitzer Seenlandschaft (WSVLS) um nur einige der von weit her angereisten Sportler zu nennen“, so Michael Ernst, der organisatorische Leiter des Havel-Cups. „Wir wollen die Segler nicht ärgern, sondern wir wollen auch bei sich ändernden Winden stets optimale Wettkampfbedingungen bieten“. Damit bat er um Verständnis dafür, dass die Wettfahrtleitung am ersten Regattatag eine Bahnänderung verfügte, die zunächst einige Segler ratlos erschienen ließ. Doch bald schon segelten sie wieder in geordneten Bahnen.
Der Wettfahrtleiter, Jürgen Körper, stellte daher auch fest: „Viele Regattateilnehmer kennen die Flagge „C“ und einige kennen nun auch deren Bedeutung“. Gleichzeitig bescheinigte er den begleitenden Trainern eine gute Kenntnis der Flaggen und Regattaregeln. Diese hatten nämlich die Zeichen der Wettfahrtleitung richtig erkannt und waren entsprechend dem geänderten Bahnverlauf zur Tonne „4“ gefahren. Weil am ersten Wettkampftag schon drei Wettfahrten mit jeweils 3 Runden auf dem up-and-down Kurs gesegelt wurden, konnten sich die Seglerinnen und Segler am zweiten Tag voll auf die letzte Wettfahrt konzentrieren. Diese umfasste 4 Runden und war mit 760 m Bahnlänge auch deutlich länger als am Vortag, was den guten Windverhältnissen mit steten 4 Beaufort Rechnung trug.
Die Sieger des Havel-Cups kommen diesmal allesamt von Berliner Gewässern. Es standen auf dem Podest: Tristan Trebaol / Verein Seglerhaus am Wannsee (1. Platz), Finn Gerlach / Berliner Yacht Club (2. Platz) und Jonas Albrecht / Touren Segler Grünau (3. Platz)
Auch die Opti-A Segler des BSV1907 segelten auf beachtenswerten Plätzen durchs Ziel: Hannah Profitlich (Platz 20), Fritz Pinnow (Platz 27) und Henrike Germar (Platz 44).

Der BSV1907 bedankte sich bei allen Regattateilnehmern mit einem multifunktionalen Hals- / Kopftuch sowie mit einem Havel-Cup Pokal für die zehn Erstplazierten jeweils mit der Flagge des neuen Berliner Segler-Verein 1907e.V.
Ein besonderer Dank galt auch den Eltern und Trainern sowie dem Regattateam für die Unterstützung und den Einsatz, der zum Gelingen und zum Erfolg dieser nun schon legendären Regatta auf der Havel beigetragen hat.

Ausschreibung

Veranstalter : Havel Club ( HC ) e.V./ BSV 1907 eV.
Wettfahrtleiter : Jürgen Körper
Revier: Große Breite
Wettfahrten: 1. Start am 14.05.2011 um 11.00 Uhr
Weitere Starts nach Bekanntgabe. Es sind vier Wettfahrten vorgesehen.
Letzte Startmöglichkeit am 15.05.2011 um 14.00 Uhr.
Eine Steuermannsbesprechung findet nicht statt.


Wettfahrtregeln und Segelanweisungen:
Wettfahrtregeln ( WR ) der ISAF, neueste Ausgabe
Ordnungsvorschriften Regattasegeln des DSV, neueste Ausgabe
Segelanweisungen für Berlin, neueste Ausgabe
Programm
Klassenvorschriften der DODV

Meldung: Die Meldung kann auf BSV Meldeformular per mail oder ONLINE erfolgen.

Bei der Anmeldung im Wettfahrtbüro muss eine vom Erziehungsberechtigten unterzeichnete Haftungsausschlusserklärung entsprechend dem Muster des DSV abgegeben werden. Erfolgt die Meldung per mail oder ONLINE, dann wird mit der Meldung der Haftungsausschluss durch den Erziehungsberechtigten entsprechend dem Muster des DSV erklärt

( vgl. Text am Ende der Ausschreibung).



Meldestelle : Havel Club e. V./ BSV 1907 eV., Am Großen Wannsee 36, 14109 Berlin
oder direkt beim Wettfahrtleiter:
Jürgen Körper
Wiesbadener Str. 11
12161 Berlin
Tel. 030 8223529
mailto:juergenkoerper@t-online.de

Meldeschluss : 09.05.2011. Es gilt das Eingangsdatum bei der Meldestelle.

Meldegeld: 15,- € je Boot und ist bis zum Meldeschluss unter Angabe der Segelnummer zu zahlen an: Havel Club e. V. Konto-Nr. 3775104 bei der Postbank Berlin ( BLZ 100 100 10 )

Wertung Low Point System gem. WR Anhang A
Werden 4 Wettfahrten gesegelt, so wird das schlechteste Ergebnis jeden Teilnehmers nicht gewertet.

Preise : Punktpreise für die ersten 10.

Programme: Die Wettfahrtprogramme können ab 13.05.2011, ab 16.00 Uhr im Havel Club abgeholt werden.

Preisverteilung : Sonntag den 15.05.2011 ca. 2 Stunden nach Ende der letzten Wettfahrt.



HAFTUNGSAUSSCHLUß

Haftungsausschluss – Haftungsbegrenzung – Unterwerfungsklausel

Die Verantwortung für die Entscheidung eines Bootsführers, an einer Wettfahrt teilzunehmen oder sie fortzusetzen, liegt allein bei ihm, er übernimmt insoweit auch die Verantwortung für seine Mannschaft. Der Bootsführer ist für die Eignung und das richtige seemännische Verhalten seiner Crew sowie für die Eignung und den verkehrssicheren Zustand des gemeldeten Bootes verantwortlich.

Der Veranstalter ist berechtigt, in Fällen höherer Gewalt oder aufgrund behördlicher Anordnungen oder aus Sicherheitsgründen, Änderungen in der Durchführung der Veranstaltung vorzunehmen oder die Veranstaltung abzusagen. In diesen Fällen besteht keine Schadenersatzverpflichtung des Veranstalters gegenüber dem Teilnehmer.

Eine Haftung des Veranstalters, gleich aus welchem Rechtsgrund, für Sach- und Vermögensschäden jeder Art und deren Folgen, die dem Teilnehmer während oder im Zusammenhang mit der Teilnahme an der Veranstaltung durch ein Verhalten des Veranstalters, seiner Vertreter, Erfüllungsgehilfen oder Beauftragten entstehen, ist bei der Verletzung von Pflichten, die nicht Haupt-/bzw. vertragswesentliche Pflichten (Kardinalpflichten) sind, beschränkt auf Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden.
Bei der Verletzung von Kardinalpflichten ist die Haftung des Veranstalters in Fällen einfacher Fahrlässigkeit beschränkt auf vorhersehbare, typischerweise eintretende Schäden. Soweit die Schadenersatzhaftung des Veranstalters ausgeschlossen oder eingeschränkt ist, befreit der Teilnehmer von persönlichen Schadenersatzhaftung auch die Angestellten – Arbeitnehmer und Mitarbeiter – Vertreter, Erfüllungsgehilfen , Sponsoren und Personen, die Schlepp-, Sicherungs-, oder Bergungsfahrzeuge bereitstellen, führen oder bei deren Einsatz behilflich sind, sowie auch alle anderen Personen, denen im Zusammenhang mit der Durchführung der Veranstaltung ein Auftrag erteilt worden ist. Die gültigen Wettfahrtregeln der ISAF, die Ordnungsvorschriften Regattasegeln und das Verbandsrecht des DSV, die Klassenvorschriften sowie die Vorschriften der Ausschreibung und Segelanweisung sind einzuhalten und werden ausdrücklich anerkannt.

Programm

HAVEL-CUP 2011

Optimisten-Regatta Gruppe A
am 14.05. und 15.05.2011
Havel - Club e. V.Wettfahrten: 1. Start 14.05.2011 11.00 Uhr
2. Start nach Bekanntgabe
3. Start nach Bekanntgabe
4. Start nach Bekanntgabe
Eine Steuermannsbesprechung findet nicht statt.
Wettfahrtleiter: Jürgen Körper BSV 1907
Schiedsrichter: Bernd Schwab BSV 1907
Matthias Brehmer VSaW
Christopher Körper VSaW
Nach Bedarf können zusätzliche Schiedsrichter sowie Start- und Zielrichter benannt werden.
Start- und Zielrichter: Michael Ernst BSV 1907
Volkmar Harlass BSV 1907
Klaus Pfeifer BSV 1907
Kira Brabetz BSV 1907
Christopher Körper VSaW
Begleitfahrzeuge: BSV 1907
Wertung: Es wird nach dem Low-Point-System gemäß WR Anhang A gesegelt.
Werden vier Wettfahrten gesegelt, so wird das schlechteste Ergebnis jeden Teilnehmers nicht gewertet.
Preise: Punktpreise für die ersten zehn Segler.
Erinnerungsgabe für alle Teilnehmer, die zur Preisverteilung anwesend sind.
Preise, die bei der Preisverteilung nicht in Empfang genommen werden, bleiben im Besitz des Veranstalters.
Revier: Gr. Fenster - Untere Havelwasserstraße östlich der gedachten Linie Nordspitze Schwanenwerder - südlich der Insel Lindwerder
Liegeplätze: werden auf dem Clubgelände zugewiesen.
Preisverteilung: Sonntag, 15.05.2011 ca. 2 Std. nach Ende der letzten Wettfahrt
Mittagessen: An jeden Teilnehmer wird am Sonntag ein kostenloses Mittagessen ausgegeben.
Segelanweisungen Allgemeiner Teil
1. Allgemeines
1.1. Die Wettfahrten unterliegen den Regeln, wie sie in den Wettfahrtregeln – Segeln - sowie den Segelanweisungen des BSV festgelegt sind. Bei Differenzen zwischen den genannten Regeln gilt das Programm.
1.2. Die Segelanweisungen können durch Aushang an der Tafel für Bekanntmachungen geändert werden. Änderungen werden bis spätestens um 20.00 Uhr bekannt gegeben. Sie gelten ab dem folgenden Tag.
1.3. Nur die in der Meldung angegebene Segelnummer darf geführt werden. Werden Ersatzsegel
mit geänderten Segelnummern verwendet ist dies vor der jeweiligen Wettfahrt der Wettfahrtleitung anzuzeigen.
1.4. Steuerleute müssen im Besitz eines vom DSV oder ihrem nationalen Verband für das Gewässer vorgeschriebenen Führerscheins bzw. Jüngstensegelscheins bei Jugendlichen sein (Ergänzung WR 46 und 75).

2. Sicherheitsbestimmungen

2.1. Jeder Steuermann ist für die richtige seemannschaftliche Führung seines Bootes in jeder Hinsicht selbst verantwortlich. Der Veranstalter übernimmt keinerlei Verantwortung für Verluste an Leben oder Eigentum, persönlichen Schaden oder Schäden an Eigentum, die durch die Teilnahme an der Regatta verursacht werden oder sich ergeben. (Ergänzung WR 4).
2.2. Das Tragen von Schwimmwesten ist Pflicht. (Ergänzung WR 1.2 und 40). Die Wettfahrtleitung behält sich vor, ungeeignet erscheinende Schwimmwesten zu verbieten.
2.3. Ein Boot, das die Wettfahrt aufgibt, muss dies unverzüglich der Wettfahrtleitung oder dem Wettfahrtbüro bekanntgeben. Nichtbeachtung führt zum Ausschluss aus einer Wettfahrt oder der Wettfahrtserie.

3. Bekanntmachungen an Land

3.1. Mitteilungen der Wettfahrtleitung oder des Schiedsgerichts erfolgen durch Aushang an der Tafel für Bekanntmachungen. Sie befindet sich im Clubhaus des HC.
4. Start

4.1. Die Wettfahrten werden nach WR 26 gestartet.
4.2. Zur Startkontrolle haben alle Boote vor ihrem Ankündigungssignal das Checktor bestehend aus Startschiff und einer Boje mit grüner Flagge an der Steuerbordseite von Lee nach Luv zu passieren.
4.3. Die Startlinie wird gebildet durch den Mast des Startschiffs und die Startlinienbegrenzungstonne mit roter Flagge an der Backbordseite des Startschiffes. Zusätzlich kann eine innere Begrenzungstonne gesetzt werden.
4.4 Boote, die nicht 10 Minuten nach ihrem Startsignal gestartet sind, werden als nicht gestartet
gewertet (Ergänzung WR 28.1 und 29.1).


5. Bahnen

5.1. Die Wettfahrtleitung legt vor dem Start von der Startlinie aus gegen den Wind die Bahnmarke 1. Die WL kann am Startschiff den Kurs zur Bahnmarke 1 anzeigen. Die Bahnmarken sind orange Schwimmkörper mit gelben Flaggen mit den Ziffern 1, 2, 3.
Up and Down – Kurs
5.2. Der Up an Down-Kurs wird durch eine weiße Tafel mit rotem (Tonne 1 Bb - Rundung) oder grünem (Tonne 1 Stb - Rundung) Doppelpfeil ( ↓ ↑ ) auf dem Startschiff, spätestens zusammen mit dem Ankündigungssignal angezeigt. Die Bahnmarken sind wie folgt zu runden:
Wenn als Zahlenwimpel „3“ auf dem Startschiff gesetzt wird:
Start > 1 – 2/3 > 1 – 2/3 > 1 – 2/3 > Ziel
Wenn als Zahlenwimpel „4“ auf dem Startschiff gesetzt wird:
Start > 1 – 2/3 > 1 – 2/3 > 1 – 2/3 > 1 – 2/3 > Ziel
Wenn als Zahlenwimpel „5“ auf dem Startschiff gesetzt wird:
Start > 1 – 2/3 > 1 – 2/3 > 1 – 2/3 > 1 – 2/3 > 1 – 2/3 > Ziel
Das aus den Bahnmarken 2 und 3 gebildete Tor muss von den Booten aus der Richtung der letzten
Bahnmarke her kommend durchgesegelt werden und entweder die steuerbordseitige Bahnmarke
Steuerbord oder die backbordseitige Bahnmarke backbord gerundet werden. Erreicht dabei ein
Boot den Drei – Längen Bereich einer Bahnmarke, so muss es diese Bahnmarke runden.
Dreieckskurs
5.3. Der Dreieckskurs wird durch eine weiße Tafel mit rotem (Bb. – Rundung) oder grünem /Stb - Rundung) Dreieck auf dem Startschiff spätestens zusammen mit dem Ankündigungssignal angezeigt.
Die Bahnmarken sind wie folgt zu runden:
Wenn als Zahlenwimpel „3“ auf dem Startschiff gesetzt wird:
Start > 1 – 2 – 3 – 1 – 3 – 1 – 2 – 3 – 1 – 3 > Ziel
Wenn als Zahlenwimpel „4“ auf dem Startschiff gesetzt wird:
Start > 1 – 2 – 3 – 1 – 3 – 1 – 2 – 3 – 1 – 3 > 1 – 3 > Ziel
Wenn als Zahlenwimpel „5“ auf dem Startschiff gesetzt wird:
Start > 1 – 2 – 3 – 1 – 3 – 1 – 2 – 3 – 1 – 3 > 1 – 3 – 1 – 2 – 3 > Ziel
6. Ziel

Die Ziellinie wird gebildet durch den Mast des Zielschiffes und eine Zielbegrenzungsboje mit roter Flagge oder eine der bisherigen Bahnmarken.

7. Beendigung der Wettfahrt, Zeitbegrenzung

7.1. Das Ende der Wettfahrt wird durch Streichen der Flagge "blau" angezeigt.
7.2. Die Wettfahrtleitung behält sich vor, die Wettfahrt 30 Minuten nach Zieldurchgang des Ersten zu beenden. Alle bis dahin nicht durchs Ziel gegangenen Boote werden als “aufgegeben” gewertet.
8. Proteste, Ersatzstrafen

8.1. In Abänderung von WR 61.1(a) müssen auch Boote unter 6 m Rumpflänge eine rote Flagge zeigen.
8.2. Ein Boot, das eine Strafdrehung nach WR 44 oder 31 ausgeführt hat, muss dies bei Zieldurchgang melden. Nicht gemeldete Strafen gelten als nicht gemacht.
8.3. Bei Verletzung einer Regel von Teil 2 der WR gilt die Strafe: 2 volle Kreise schlagen (720°), wie in WR 44.1 vorgesehen. Die Durchführung dieser Ersatzstrafe ist den Zielrichtern unmittelbar beim Zieldurchgang anzuzeigen.
8.4. Jedes Boot, das protestieren will, muss dies am Zielboot der Wettfahrtleitung mitteilen, sie können auf dem Schiedsrichterboot unmittelbar nach dem Zieldurchgang zu Protokoll gegeben werden oder sie müssen dem Wettfahrtbüro innerhalb einer Stunde nach dem Zieldurchgang des letzten Bootes zugehen.
8.5. Jeder Teilnehmer hat sich nach der Wettfahrt am Informationsbrett zu informieren, ob gegen ihn ein Protest vorliegt. Protestverhandlungen finden nach Beendigung der letzten Wettfahrt des jeweiligen Wettfahrttages im HC statt.
8.6. Proteste werden, wenn möglich, in der Reihenfolge des Eingangs verhandelt. Beginn und Reihenfolge werden an der Tafel für Bekanntmachungen ausgehängt.
8.7. Protestparteien und Zeugen haben sich zur angegebenen Zeit vor dem Verhandlungsraum bereitzuhalten.
8.8. In Abänderung von WR 66 werden am letzten Wettfahrttag Anträge von Booten auf Wiederaufnahme einer Protestverhandlung nicht später als 30 Minuten nach Verkündigung der Entscheidung angenommen.
8.9. Vermessungsproteste oder Einwendungen über Tatsachen, deren Feststellung bereits an den vorhergehenden Tagen zumutbar gewesen wäre werden gemäß WO 7.2 am Tag der letzten Wettfahrt nicht mehr angenommen.
17.04.11
OptischAkustischBedeutungL­ ·
¯ ·An Land: Bekanntmachung beachten
Am Schiff: In Rufweite kommen. Im Ziel: Es folgt nächste Wettfahrt.
1 Minute nach Streichen von L erfolgt Ankündigung (-6 min)AP­ · ·
¯ ·Nicht gestartete Wettfahrten sind verschoben.
1 Minute nach Streichen von AP erfolgt Ankündigung (- 6 min)N ­ · · ·
¯ ·Alle Wettfahrten sind abgebrochen. Rückkehr zum Startgebiet.
1 Minute nach Streichen erfolgt Ankündigung (- 6 min)Hmit N oder APFahren Sie in den Hafen, weitere Signale an LandAmit N oder APHeute keine Wettfahrt mehrZahlenw.mit APWettfahrt um so viele Stunden verschoben, wie Wimpel anzeigt
Es sind heute so viele Wettfahrten geplantKlassen-
flagge+ andere Flag.
­ ·Signal gilt nur für die angezeigte Klasse
Ankündigungssignal (- 5 min)P­ ·
¯ ·Am Wasser: Vorbereitungssignal (- 4 min)
Am Wasser: Streichen von P ist 1-Minutensignal (-1 min)I­ ·
¯ ·Vorbereitungssignal (-4min) und Regel 30.1 ist in Kraft
Beginn der 1-Minuten - Verbotszeit beim Streichen (-1 min)Schwarz­ ·
¯ ·Vorbereitungssignal (-4min) und Regel 30.3 ist in Kraft
Beginn der 1-Minuten - Verbotszeit beim Streichen (-1 min)X­ ·Einzelrückruf bzw. Verletzer von Regel 30.11.Hilfs-
stander­ · ·
¯ ·Allgemeiner Rückruf
1 Minute nach dem Streichen erfolgt Ankündigung (- 6 min)S­ · · mit BlauBahnabkürzung: Ziel zwischen Bahnmarke und SchiffC· - - - ·Bahnänderung der Richtung oder Länge des nächsten SchenkelsM· - - - ·BahnmarkenersatzBlauDas Zielschiff ist auf Position